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Cannabis auf dem Balkon anbauen - 5 Tipps

Willst du Cannabis auf deinem Balkon anbauen? Nutze unsere praktischen Tipps und Tricks und schau dir die besten Sorten an! Letzte Aktualisierung 06/12/2022 1 min Lesezeit
Inhalt

    Cannabis auf dem Balkon anzubauen ist eine Möglichkeit, den Anbau als Hobby zu betreiben, auch wenn keine großen Außenflächen vorhanden sind. Für unerfahrene Züchter ist der Balkon-Einbau eine Chance, sich mit dem Züchten von Cannabis-Pflanzen vertraut zu machen.

    Auf dem Balkon kannst du Cannabis-Pflanzen schon ab Ende März anbauen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Erde erwärmen, allerdings solltest du deine Pflanzen vor Kälte, Wind und Regen schützen. Wir empfehlen autoflowering Pflanzen für die Balkonzucht, da diese innerhalb kurzer Zeit erntefähig sind und richtig gute Ernten liefern können. Was du alles beachten musst, wenn du Cannabis auf dem Balkon anbauen willst, erfährst du hier.

    Cannabis auf dem Balkon anbauen - eine gute Idee?

    Cannabis auf dem Balkon anzubauen ist grundsätzlich möglich. Vor allem kleinwüchsige Arten und autoflowering Sorten eignen sich sehr gut für den Balkonanbau. Im folgenden Artikel werden wir die Vor- und Nachteile des Cannabis-Anbaus auf einem Balkon
    näher erläutern.

    Vorteile

    In der Regel ist auch ein kleiner Balkon groß genug, um mit dem eigenen Cannabis-Anbau zu beginnen. Der Anbau von Cannabis ist auch ohne eigenen Garten möglich. Vorteile beim Anbau auf dem Balkon sind:

    • kostengünstige Form von Cannabis-Anbau
    • schnelle Ernten möglich
    • einfache Pflanzenpflege
    • keine Vorabinvestition nötig
    • du kannst mit verschiedenen Sorten experimentieren

    Cannabis auf dem Balkon zu kultivieren, ist tatsächlich wesentlich günstiger als eine Zucht im Außenbereich. Beim Balkonanbau sparst du Kosten für die Bewässerung, indem du Regenwasser nutzt oder deine Pflanzen regelmäßig gießt. Durch die Einwirkung von Sonnenstrahlen bekommen deine Cannabis-Pflanzen die nötige Reife. Die Pflanzenpflege ist daher wesentlich einfacher und nimmt weniger Zeit in Anspruch. Bei einem natürlichen Lichtzyklus im Freien gedeihen die Pflanzen am besten. Wenn du Cannabis im Topf auf deinem Balkon züchtest, wirst du kein Unkraut jäten müssen.

    Außerdem werden für eine Balkonzucht meist autoflowering Sorten verwendet, die nur eine kurze Blütezeit haben und innerhalb weniger Wochen erntebereit sind. Dies bedeutet, dass du die Möglichkeit hast, mehrere Sorten zu kultivieren. Beobachte die Merkmale deiner Cannabis-Pflanzen und vergleiche ihre Effekte, damit du entscheiden kannst, welche Art in der nächsten Anbausaison auf deinem Balkon wachsen soll. Da du keine technischen Hilfsmittel kaufen musst, sind beim Züchten auf dem Balkon keine Vorabinvestitionen notwendig. Autoflowering Pflanzen sind meist pflegeleicht und für Anfänger geeignet. Der Cannabis-Anbau auf dem Balkon ist deshalb ein idealer Einstieg in dieses spannende Hobby.

    Nachteile

    Wenn du Cannabis auf deinem Balkon züchten willst, solltest du auch Platz- und Sicherheitsgründe berücksichtigen. Eventuelle Nachteile, die beim Balkonanbau von Cannabis auftreten können, sind:

    • Sicherheitsgründe
    • starke Geruchsentwicklung
    • Sichtschutz erforderlich

    In einem Mietshaus mit vielen Nachbarn können Sicherheitsgründe den Anbau von Cannabis auf dem Balkon erschweren. Meist sind zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Ein Sichtschutz ist auf jeden Fall empfehlenswert. Tarne deine Cannabis-Pflanzen, indem du weitere Gartenpflanzen auf dem Balkon anbaust und kleinwüchsige Cannabis-Sorten verwendest. Im Verlauf der Blütezeit können die beim Cannabis typische Gerüche auftreten, die auch bis zu deinen Nachbarn wehen können. Da die Geruchsstärke jedoch von der Art abhängt, kannst du das Risiko für extremen Duft durch die gezielte Auswahl einer geruchsarmen Cannabis-Sorte minimieren.

    5 Tipps für den Anbau von Cannabis auf dem Balkon

    1. Wähle eine kleinwüchsige (autoflower) Sorte
    2. Wähle die richtige Topfgröße
    3. Pflanze diskret und unauffällig
    4. Überdecke den Geruch
    5. Schütze deine Pflanzen

    1. Wähle eine kleinwüchsige Sorte

    Kleinwüchsige Cannabis-Sorten sind für den Balkonanbau am besten geeignet. Zum einen fallen Cannabis-Pflanzen, die nicht so hoch wachsen, weniger auf und werden von den Nachbarn nicht gesehen. Außerdem benötigen kleine Pflanzen auch nicht so viel Platz. Wenn du für deinen Anbau geruchsarme Cannabis-Pflanzen verwendest, kannst du auf diskrete Weise mit deiner privaten Zucht beginnen. Bei uns findest du eine große Auswahl von Cannabis Sorten mit wenig Geruch. Zu den beliebtesten und am häufigsten verwendeten geruchsarmen autoflower Cannabis-Arten zählen beispielsweise:

    • Green Crack Auto
    • Jack Herer
    • Northern Lights Auto

    Green Crack Auto - Green Crack ist ein ausgewogener turboaufgeladener Hybrid mit überdurchschnittlichen Leistungen auf allen Ebenen. Diese autoflowering Sorte zeichnet sich durch ihre Potenz und Geschmack sowie durch ihre hohen Erträge aus. Als medizinisches Cannabis ist Green Crack Auto hoch angesehen. Wegen ihrer kompakten Größe ist die Pflanze für den Indoor-Anbau optimal geeignet. Sie besitzt eine sehr hohe Resistenz gegen Schimmel und ist nach einer unglaublich kurzen Blütezeit erntereif.

    Jack Herer Auto - Jack Herer handelt eine sehr beliebte Marihuana-Sorte, die bereits viele Preise gewonnen hat. Die Autoflower-Variante ist eine Kreuzung zwischen Northern Lights, Haze, Skunk und Ruderalis, die der Pflanze die Fähigkeit verleiht, automatisch zu blühen. Jack Herer ist einfach zu züchten, eignet sich für den Innen- und Außenanbau und besitzt eine angenehme, aber nicht zu starke Wirkung. Ein besonderes Merkmal dieser Sorte ist die zuverlässige Genetik berühmter Cannabis-Sorten.

    Northern Lights Auto - Northern Lights werden oft zum Anbau auf dem Balkon verwenden. Die Pflanze wächst schnell und liefert hohe Erträge. Außerdem ist sie aufgrund ihrer unkomplizierten Struktur für Anbauanfänger sehr geeignet. Die hochergiebigen Samen benötigen nur 9 bis 10 Wochen, bis sie zu einer reifen Cannabis-Pflanze mit mittlerer Schimmelresistenz herangewachsen sind.

    Autoflowering Sorten sind generell eine gute Wahl für den Cannabis-Anbau auf dem Balkon, denn ihre Blütephase ist nicht von einer Veränderung der Photoperiode abhängig. Die meisten autoflower Arten wachsen auch auf einem schattigen Balkon, benötigen wenig Pflege und erzielen dennoch vergleichbar hohe Erträge wie manche photoperiodische Sorten.

    2. Wähle die richtige Topfgröße

    Auf dem Balkon wird Cannabis im Topf oder in einem anderen Behälter angebaut. Als Grower benötigst du Blumentöpfe mit Wasserablauflöchern. Achte darauf, dass du einen Untersetzer verwendest, damit das austretende Wasser aufgefangen werden kann. Viel wichtiger als die Art des Topfes ist die Topfgröße. Ein zu kleiner oder zu großer Topf kann das Wachsen und Gedeihen deiner Cannabis-Pflanzen einschränken und daher auch die Ernte minimieren. In einem kleinen Topf haben die Wurzeln deiner Pflanze nur wenig Platz, sodass ihr Wachstum begrenzt ist. Ein größerer Topf bietet hingegen mehr Platz und ermöglicht der Cannabis-Pflanze, stärkere Wurzeln zu bilden und sich auszudehnen. Die richtige Topfgröße für deine Cannabis-Zucht auf dem Balkon ist:

    • ½ Liter: bei Sämlingen und Pflanzen bis circa 15 Zentimetern
    • 2–3 Liter: Pflanzengröße bis maximal 25 Zentimetern
    • 5 Liter: Pflanzengröße bis zu 60 Zentimetern
    • 11 Liter und mehr: große Cannabis-Pflanzen, die mehr als 60 Zentimeter hoch werden

    Wenn du Cannabis im Topf auf deinem Balkon anbaust, solltest du zunächst einige Steine an den Grund geben, um zu verhindern, dass die Wurzeln ertrinken.

    3. Pflanze diskret und unauffällig

    Diskretion und Sicherheit spielen beim Cannabis anbauen auf dem Balkon eine wesentliche Rolle. Auch in Gegenden, in denen der Cannabis-Anbau legalisiert ist, ist es meist nicht erlaubt, die Pflanzen für die Öffentlichkeit sichtbar anzubauen. Die Sichtbarkeit ist beim Balkon-Anbau natürlich besonders groß, vor allem wenn du in einer Großstadt wohnst oder dein Außenbereich von Nachbarn gut einsehbar ist.

    Unabhängig von der Gesetzeslage, die an deinem Wohnort gilt, solltest du Cannabis-Pflanzen möglichst diskret und unauffällig anbauen. Berücksichtige, dass nicht jeder Nachbar die Hanfgewächse, die einen entspannenden Rausch auslösen können, schätzt und dein Gartenhobby möglicherweise skeptisch betrachtet wird.

    Zusätzlich zur Tatsache, dass dein Balkon neugierigen Blicken ausgesetzt ist, solltest du auch die Möglichkeit, dass dein privater Außenbereich von der Straße eingesehen werden kann, in Betracht ziehen und deine Cannabis-Pflanzen deshalb entsprechend schützen. Ideal es ist, wenn die Pflanzen außerhalb der Sicht- und Riechweite anderer Menschen platziert werden.

    Falls dein Balkon eher klein ist und in unmittelbarer Nähe zu den Nachbarn liegt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Cannabis auf dem Balkon unauffällig anzubauen. Bedecke deine Pflanzenzucht mit einem Bambusnetz oder einem grünen Schattierungsnetz. Du kannst auch andere Pflanzen als Dekoration oder Tarnung zwischen deinen Cannabis pflanzen, sodass diese nicht auffallen. Bei dekorativen Pflanzen muss es sich nicht um eine reale Bepflanzung handeln. Besorge dir einfach einige Kunstpflanzen, die du nach Belieben in deiner Cannabis-Zucht verteilst, sodass die Cannabis-Pflanzen kaum zur Geltung kommen. Verwende kleinwüchsige Cannabis-Pflanzen, da diese nur eine geringe Wuchshöhe erreichen und sich deshalb leichter verstecken lassen.

    4. Überdecke den Geruch

    Cannabis verursacht besonders in der Blütephase einen starken Geruch. Über die Stärke des Cannabis sagt der Geruch einer Cannabis-Pflanze jedoch nichts aus. Viele starke Cannabis-Sorten riechen während der Blüte kaum. Die Geruchsstärke hängt vielmehr von der Art ab. Daher ist es sinnvoll, für den Balkonanbau vor allem geruchsarme Sorten in Erwägung zu ziehen. Eine Cannabis-Pflanze entwickelt ihren speziellen Geruch, um Ungeziefer und Insekten abzuschrecken. Auch wenn du nur ein oder zwei Pflanzen auf deinem Balkon anbaust, wirst du die Geruchsentwicklung bemerken. Es gibt verschiedene Optionen, um den Geruch von Cannabis-Pflanzen zu überdecken:

    • Verwende einen Kohlefilter
    • Installiere einen Negativ-Ionen-Generator
    • Nutze einen HEPA-Filter

    Die wahrscheinlich beste und zuverlässigste Lösung ist die Verwendung eines festen Kohlenstofffilters. Ein Kohlefilter bindet und absorbiert die Geruchsmoleküle in der Luft. Auf diese Weise werden alle Gerüche neutralisiert. Diese Art von Geruchsüberdeckung ist jedoch nur in Verbindung mit einem Belüftungssystem wirksam. Für ein Belüftungssystem mit Kohlenstofffilter benötigst du viel Platz. Außerdem solltest du beachten, dass ein Kohlefilter eine maximale Menge aufnehmen kann und eine begrenzte Lebensdauer hat. Die Kosten für einen Kohlenstofffilter können zwischen 15 und 200 Euro variieren. Meist lohnt sich die Investition in einen qualitativ hochwertigen Kohlefilter, der zuverlässiger arbeitet und länger hält.

    Um den Geruch deiner Cannabis-Pflanzen zu überdecken, kannst du zusätzlich zum Kohlefilter einen Negativ-Ionen-Generator (Luftionisator) neben deiner Anbaufläche aufstellen. Ein Negativ-Ionen-Generator neutralisiert den typischen Geruch von Gras, indem die Luftmoleküle eine elektrische Ladung erhalten. Ein Negativ-Ionen-Generator ist zwar weniger effektiv als ein Kohlefilter, allerdings muss das Gerät nicht an das Belüftungssystem angeschlossen werden. Bei nur wenigen Cannabis-Pflanzen auf dem Balkon reicht diese Methode zur Geruchsüberdeckung oft aus. In einem Wachstumszelt solltest du einen Negativ-Ionen-Generator nicht platzieren, sonst riskierst du, dass sich Geschmack und Aroma deines Weed verändern.

    Ein HEPA-Filter besitzt meist ein eingebautes Belüftungssystem, das nicht nur Geruchsmoleküle, sondern auch Allergene und Staub filtert. Da der HEPA-Filter jedoch den starken Geruch von Cannabis-Pflanzen nicht vollständig entfernen kann, ist diese Option eher als Ergänzung zu anderen Maßnahmen geeignet. Der Geschmack und das Aroma des Cannabis werden durch die Verwendung eines HEPA-Filters nicht beeinträchtigt. Deshalb kannst du einen solchen Filter problemlos auf dem Balkon oder im Anbauraum platzieren.

    Die beste Lösung ist jedoch, den Cannabis-Geruch auf natürliche Weise zu überdecken. Bepflanze den Balkonbereich mit aromatischen Kräutern, Blumen und Pflanzen, die ebenfalls einen starken Duft verströmen. Stark duftende Balkonpflanzen sind beispielsweise Freesien, Jasmin, Gardenien, Maiglöckchen und Flieder.

    5. Schütze deine Pflanzen

    Um eine üppige Ernte zu erzielen, musst du deine Pflanzen vor ungünstigen Witterungsbedingungen, Schimmel und Schädlingen schützen.

    Falls sich dein Balkon auf einer hohen Etage befindet, solltest du auf den Wind achten. Bei windigem stürmischem Wetter können die Äste deiner Cannabis-Pflanzen brechen oder die Töpfe werden von einem starken Windstoß umgeworfen. Lange Regenperioden führen oft dazu, dass sich überschüssiges Wasser in den Pflanztöpfen sammelt und die Schimmelbildung begünstigt. Viele Cannabis-Sorten vertragen keine zu hohe Luftfeuchtigkeit. Bei ungünstigen klimatischen Bedingungen wie schwül-heißen Wetter kann es zur Fäulnisbildung in den Knospen kommen.

    Damit deine Cannabis-Pflanzen auf dem Balkon gedeihen, sollte die Pflege auf die jeweilige Cannabis-Art abgestimmt werden. Beachte den spezifischen Pflegebedarf deiner Cannabis-Sorte und vergewissere dich, dass du die Pflanzen regelmäßig, aber nicht zu oft gießt. Damit die Wurzeln deiner Cannabis-Pflanze vor Hitze geschützt sind, ist es empfehlenswert, die Pflanztöpfe vom direkten Kontakt zum Boden fernzuhalten. Verwende Ziegelsteine oder eine andere Unterlage, die sich bei hoher Sonnenbestrahlung nicht aufheizt und platziere deine Cannabis-Töpfe darauf.

    Bei regnerischem und stürmischem Wetter sowie bei Gewitter kannst du deine Cannabis-Zucht auf dem Balkon mit einem Plastikdach oder mit einer Plane bedecken. Dadurch sind die Pflanzen vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung geschützt.

    Minustemperaturen vertragen die meisten Cannabis-Pflanzen nicht. In den Monaten, in denen mit Nachtfrösten zu rechnen ist, sollten deine Pflanzen daher vorsichtshalber in den Innenbereich umziehen.

    Im Gegensatz zum Cannabis-Anbau im Freien muss beim Züchten von Cannabis-Pflanzen auf dem Balkon kaum mit Schädlingsbefall gerechnet werden. Dennoch tummeln sich vor allem in der warmen Jahreszeit auch unerwünschte Insekten in deinem Außenbereich.

    Es gibt einige Balkonpflanzen, die du neben deinem Cannabis pflanzen kannst, um solche Schädlinge abzuhalten. Zu den bekanntesten Begleitpflanzen, die Insekten und anderes unerwünschtes Kleingetier von Cannabis abhalten, zählen Lavendel, Pfefferminze, Dill und Basilikum. Da diese Nutzpflanzen gleichzeitig einen angenehmen Duft verströmen, können sie gleichzeitig helfen, den Cannabis-Geruch zu überdecken.

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