Alaskan Thunder Fuck ist keiner dieser Strains, die man mal eben zufällig anbaut.
Dieser Name hat Gewicht. Eine echte Old-School-Legende. Rangaku wollte diesen Strain schon seit 15 Jahren anbauen, und dieser Grow hatte noch eine zusätzliche Bedeutung.
Seine Frau zählt Alaskan Thunder Fuck zu ihren absoluten Lieblingssorten, also hatte dieser Samen von WeedSeedsExpress vom ersten Tag an eine klare Aufgabe.
Kein Druck also.
Das war nicht einfach nur ein weiterer Samen im Zelt. Das war ein lange erwarteter Grow mit einem echten Old-School-Namen im Rücken, und die Frage war simpel: Kann Alaskan Thunder Fuck der Legende noch immer gerecht werden?
Grow-Setup
| Grow-Detail | Info |
|---|---|
| Strain | Alaskan Thunder Fuck Feminisiert von WeedSeedsExpress |
| Grower | Rangaku |
| Grow-Typ | Indoor |
| Medium | Coco 50/50 Mix |
| Licht | Spider Farmer SE5000 LED, 480W |
| Endgültige Topfgröße | 27 L |
| Wassermenge | Bis zu 4 L |
| pH-Wert | 6,0 |
| Luftfeuchtigkeit | 70% über den größten Teil des Grows protokolliert |
| Lichtplan in der Vegi | 18 Stunden |
| Lichtplan in der Blüte | 12 Stunden |
| Training | Topping, LST, Entlaubung |
Grow-Tagebuch
Wochen 0-1: Langsamer Start, starke Anzeichen
Rangaku startete diesen Grow mit echter Vorfreude. Das war nicht einfach nur ein weiterer Samen im Zelt. Es war ein Strain, den er seit Jahren anbauen wollte, und das frühe Ziel war simpel: die Luftfeuchtigkeit oben halten, die Pflanze etablieren lassen und nicht zu viel an ihr herumspielen.
In Woche 1 kam sie langsam in Gang, sah aber gesund und stark aus. Keine Panik. Keine Überkorrektur. Nur Geduld.
Und das ist meistens genau der richtige Ansatz. Manche Pflanzen sprinten früh los und lassen später nach. Andere sitzen erst einmal da, denken eine Woche lang über das Leben nach und werden dann zum Star im Growraum. Diese hier vermittelte schon früh genau dieses zweite Gefühl.


Wochen 2-3: Fette Blätter und erstes Training
In Woche 2 hatte sie sich richtig eingelebt. Rangaku beschrieb sie als ein „phat little thing“ mit starkem Wachstum und viel Vitalität. Sie erreichte 10 cm, stand unter 18 Stunden Licht und bekam 1 L Wasser bei einem stabilen pH-Wert von 6,0.
Woche 3 brachte den ersten richtigen Eingriff. Sie wurde getoppt, getrimmt und in ihren finalen 27-L-Topf umgepflanzt. Die Höhe verdoppelte sich auf 20 cm, und der Grower kam immer wieder auf denselben Punkt zurück: diese absurd fetten Blätter.
Das war das erste echte Persönlichkeitsmerkmal dieses Grows. Große, kräftige Blattstruktur. Ein starker früher Rahmen. Eine Pflanze, die aussah, als würde sie sich darauf vorbereiten, ordentlich Gewicht auf die Waage zu bringen.


Wochen 4-5: Strukturaufbau und Start des LST
Woche 4 verlief stabil. Sie blieb bei 20 cm, sah aber gesund, kräftig und schön geformt aus. Rangaku plante noch zwei weitere Wochen Vegetationsphase vor dem Wechsel in die Blüte, wobei die Entlaubung bereits half, alles sauber und übersichtlich zu halten.
Dann kam Woche 5, und sie legte los.
Die Pflanze sprang auf 35 cm, verdoppelte ihre Größe und wurde entlaubt, heruntergebunden und gespült. LST war nun voll im Einsatz, wobei der Grower sie vor der Blüte schön ausbreitete.
Die Wassermenge stieg auf 4 L, und der 27-L-Topf gab den Wurzeln reichlich Platz zum Arbeiten.
Das war die Strukturwoche. Nicht besonders spektakulär, aber wichtig. Wenn der Rahmen hier stimmt, wird die Blüte deutlich einfacher.


Wochen 6-7: Skunk zeigt sich und die Blüte beginnt
In Woche 6 sah Alaskan Thunder Fuck stark aus. Rangaku gab ihr vor dem Flip noch mehr Entlaubung und LST. Sie hatte riesige Blätter, einen kräftigen Aufbau und roch bereits skunkig.
Das ist immer ein gutes Zeichen.
Woche 7 brachte den Wechsel auf 12/12. Nur vier Tage nach der Änderung des Lichtplans bemerkte der Grower bereits einen deutlichen Wachstumsschub.
Die Höhe stieg auf 45 cm, und der Plan blieb derselbe: entlauben, herunterbinden, gut versorgen und sie machen lassen.
Der Übergang in die Blüte sah sauber aus. Kein Drama, kein Stillstand, kein Schmollen. Nur Wachstum.


Wochen 8-9: Frühe Blüte und skunkige Dynamik
In den Wochen 8 und 9 begann sich die Blütephase richtig einzupendeln.
In Woche 8 erreichte sie 55 cm und war gesund, stark und trug bereits einen angenehmen skunkigen Geruch. Rangaku setzte die Entlaubung fort, während sie tiefer in die Blüte ging.
Woche 9 brachte mehr vom Gleichen, aber mit besseren Anzeichen. Entlauben. Herunterbinden. Wiederholen. Die Pflanze zeigte bereits schöne Blüten und wurde als kleines skunkiges Ding beschrieben.
Das ist der Teil des Grows, in dem sie anfing, ihrem Namen gerecht zu werden. Kein sanftes, höfliches Aroma. Keine schüchterne Blütenbildung. Nur klassischer Skunk, der sich durchsetzte, während die Budsites anfingen, echte Absicht zu zeigen.


Wochen 10-11: Buds bauen sich auf, der Geruch wird stark
Woche 10 brachte eine deutliche Wende. Die Höhe erreichte 70 cm, und die Pflanze begann, schöne Buds zu bilden. Rangaku nannte sie bereits extrem skunkig und klebrig, mit weiterer Ausbreitung und Entlaubung auf dem Plan.
In Woche 11 wurde der Geruch offiziell als stark protokolliert. Die Buds wurden fett, klebrig und dicht, mit einem einzigartigen Aroma, das immer stärker durchkam. Rangaku merkte außerdem an, dass wegen dieser Dichte eine gute Luftzirkulation wichtig war.
Gute Entscheidung.
Dichte Blüten sind großartig, bis sie zu einem Feuchtigkeitsproblem werden. Diese Pflanze stapelte ordentlich Masse, also war Luftzirkulation keine nette Ergänzung. Sie war Absicherung.


Wochen 12-13: Klebrig, fett und der Raum stinkt ordentlich
Woche 12 zeigte eine Pflanze, die voll in der Blüte angekommen war. Immer noch gesund. Immer noch klebrig. Immer noch am Zulegen. Der Geruch war nun deutlich und stark, und der Grower fütterte weiter, während die Blüten sich weiter aufbauten.
In Woche 13 sah sie wunderschön aus und stank den Raum richtig aus. Der Fade hatte begonnen, und Rangaku ging bereits davon aus, dass sie vielleicht noch ein paar Wochen brauchen würde.
Das war der Punkt, an dem der Grow sich klar ausgezahlt hatte. Der Rahmen stand, die Blüten waren dicht, und das Aroma hatte übernommen. Ein lautes, klebriges Old-School-Finish war auf dem Weg.


Wochen 14-16: Trübe Trichome, Dunkelphase und Ernte
Woche 14 brachte trübe Trichome und etwas mehr Fade. Rangaku schätzte, dass noch etwa zwei Wochen bis zum Finish bleiben würden.
In Woche 15 war sie fertig. Geplant war eine 48-stündige Dunkelphase mit laufendem Luftentfeuchter vor dem Schneiden und Ernten. Bei Blüten dieser Dichte ist dieser Hinweis auf den Luftentfeuchter wichtig.
Das Letzte, was man will, ist eine großartige Pflanze anzubauen und dann direkt vor der Ernte schlampig zu werden.
Woche 16 war Erntezeit. Die Pflanze wurde getrimmt und auf das Trockengestell gelegt. Das Trimmen dauerte sechs Stunden, aber Rangaku sagte, es sei nicht schwierig gewesen. Die Blüten waren dicht, klebrig und rochen phänomenal.
Die gesamte Grow-Zeit betrug 107 Tage, mit einer Bewertung von 10/10 und einer geschätzten Ernte von 12 oz.


Detaillierte Beobachtungen und Reflexionen des Growers
Diese Pflanze hatte laut Diary drei klare Merkmale.
Erstens waren die Blätter riesig. Rangaku kam schon früh immer wieder darauf zurück, und genau das prägte den Grow. Große Blätter sind großartig für die Power der Pflanze, aber sie müssen indoor auch gemanagt werden. Entlaubung war hier die richtige Entscheidung.
Zweitens kam der Geruch früh und wurde immer stärker. Skunkig in der Vegi, stärker in der Blüte, und am Ende richtig laut. Genau das will man von einem Strain wie Alaskan Thunder Fuck.
Drittens war die Blütendichte ernst zu nehmen. Schon in der Mitte der Blüte dachte Rangaku über Luftzirkulation nach. Zur Ernte waren die Buds dicht, klebrig und schwer genug, um die sechs Stunden Trimarbeit absolut lohnenswert zu machen.
Das war kein schwieriger Grow, aber auch keiner für Faulheit. Er belohnte Aufmerksamkeit.
Herausforderungen und Lösungen
Die größte Herausforderung am Anfang war Geduld. Sie startete etwas langsam, aber Rangaku überreagierte nicht. Die Bedingungen wurden stabil gehalten, die Luftfeuchtigkeit blieb hoch, und die Pflanze bekam Zeit, sich zu etablieren, bevor größere Eingriffe vorgenommen wurden.
Diese Geduld zahlte sich aus, sobald sie in Woche 2 und Woche 3 richtig zu schieben begann.
Die nächste Herausforderung war die Blattmasse. Alaskan Thunder Fuck kam mit großen, fetten Blättern und einer dichten Struktur, was bedeutete, dass das Blätterdach regelmäßige Aufmerksamkeit brauchte.
Rangaku löste das mit konsequenter Entlaubung ab Woche 3, öffnete die Pflanze und sorgte dafür, dass Licht durch den Rahmen dringen konnte.
Auch die Kontrolle des Blätterdachs wurde wichtiger, sobald die Pflanze in der Vegi stärker loslegte.
LST wurde in Woche 5 eingeführt und bis in die Blüte hinein beibehalten. Das half dabei, die Pflanze auszubreiten, statt sie zu einer einzigen dichten, schattigen Masse werden zu lassen. Bei einem so blattreichen Cultivar war das genau die richtige Entscheidung.
Die letzte Herausforderung war die Dichte. Ab der Mitte der Blüte wurden die Buds fett, klebrig und kompakt, was bedeutete, dass die Luftzirkulation sitzen musste.
Rangaku erwähnte das direkt und nutzte später während der geplanten 48-stündigen Dunkelphase vor der Ernte einen Luftentfeuchter. Genau diese Art von Detail verhindert, dass ein starkes Finish kurz vor der Ziellinie zum Problem wird.
Endergebnis und Strain Review
Das war ein richtig starkes Ergebnis.
Alaskan Thunder Fuck Feminisiert von WeedSeedsExpress endete als starke, skunkige, klebrige Indoor-Pflanze mit dichten Blüten und einer Grower-Bewertung von 10/10.
Sie kam mit Topping, LST, Entlaubung, Umpflanzen und dem Flip ohne größere protokollierte Probleme zurecht.
Die Ernte wurde auf etwa 12 oz geschätzt, wobei der Grower die Blüten als dicht, klebrig und phänomenal riechend beschrieb.
Es wurde kein finales Trockengewicht und kein Smoke Report angegeben, also werden wir uns hier nichts ausdenken. Aber allein anhand der Grow-Notizen hat diese Pflanze klar geliefert.
Und eigentlich hat sie genau das getan, was ein Klassiker tun sollte.
Sie startete langsam, baute kräftig auf, streckte sich sauber, stapelte dichte Blüten und finishte laut. Für Rangaku war das ein lange erwarteter Grow mit sentimentalem Wert, und WeedSeedsExpress hat geliefert.
Old-School-Name. Großer Skunk. Dichte Blüten. Gute Zeiten voraus.
| Metrik | Ergebnis |
|---|---|
| Gesamtdauer | 107 Tage |
| Schwierigkeit | Normal |
| Bewertung | 10/10 |
| Geschätzter Ertrag | Etwa 12 oz |
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