Dieser Durchgang mit WeedSeedsExpress startete vielversprechend. Doch der Wechsel in die Blüte verzögerte sich, und einige Probleme hielten sich länger, als dem Anbauer lieb war. Platz war knapp.
Manchmal kam das Gießen zu kurz. Der pH-Wert der Erde war immer wieder ein Thema.
Trotzdem fiel das Erntefazit positiv aus: große, klebrige, aromatische Blüten und eine Bewertung von 8/10. Kein reibungsloser Durchgang, aber einer, auf den Tmasm zufrieden zurückblickte.
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Anbau-Setup
| Parameter | Details |
|---|---|
| Sorte | Feminisierte Zoap-Samen von WeedSeedsExpress |
| Anbauer | Tmasm |
| Anbauumgebung | Innenbereich |
| Substrat | Erde und Perlit |
| Beleuchtung | Als individuelle Ausrüstung aufgeführt |
Anbautagebuch
Das ursprüngliche Tagebuch enthält Lücken zwischen den Updates. Die folgenden Abschnitte behalten die dort veröffentlichten Wochennummern bei und behandeln ausschließlich die dokumentierten Einträge.
Wochen 1-3 - Ein vielversprechender Start
Zoap startete im Tagebuch mit einer dokumentierten Höhe von 4 cm. Tmasms erster Eintrag fiel kurz aus und stellte den Durchgang mit WeedSeedsExpress vor, statt ausführlich auf die Entwicklung der Pflanze einzugehen.
Für Woche 2 war bereits eine Höhe von 11 cm eingetragen.
Für Tmasm war Zoap die Pflanze, die sich im Garten am wohlsten fühlte. Den Grund dafür sah der Anbauer in den verbesserten Umgebungsbedingungen. Die Begeisterung war groß, obwohl der Anbau noch ganz am Anfang stand.
In Woche 3 fiel der Bericht über das Wachstum erneut erfreulich aus. Gleichzeitig gab es aber die ersten Bedenken wegen des Platzes. Im Garten wurde es voller, und Tmasm dachte über einen Topfwechsel nach.
Der Blüteraum würde voraussichtlich noch anderthalb Monate belegt bleiben.
Damit zeichnete sich für Tmasm ein praktisches Problem ab. Die Pflanzen wuchsen, aber der Raum, den sie als Nächstes brauchten, war noch nicht frei.


Wochen 5-6 - Ein paar Komplikationen
Bis Woche 5 war Zoaps eingetragene Höhe auf 41 cm gestiegen. Tmasm beschrieb den Verlauf weiterhin als insgesamt gut, auch wenn die Pflanze nicht in Bestform war.
Ein Grund zur Sorge war der pH-Wert der Erde. Der Messwert näherte sich 8.
Ein weiterer Punkt war die Düngung. Tmasm räumte ein, dass Zoap wenig Dünger erhalten hatte, und vermutete darin einen Mitgrund für ihren Zustand.
Auch Low-Stress-Training war in diesem Update ein Thema. Tmasm plante zunächst eine Erholungsphase nach dem Training und anschließend eine weitere nach dem Umtopfen. Sobald die Pflanze bereit und der Raum verfügbar wäre, sollte es in die Blüte gehen.
In Woche 6 hatte sich Zoap vom Training erholt. Außerdem bestätigte Tmasm, dass die Pflanze umgetopft worden war.
Als Nächstes standen weitere Erholung, etwas Aufräumen und der Wechsel in die Blüte auf dem Plan. Doch der Blüteraum war weiterhin belegt. Tmasm fand, dass Zoap eigentlich schon in die Blüte hätte wechseln sollen, und machte sich zunehmend Sorgen um den Platz, den sie brauchen würde.
Der Plan stand. Der nötige Platz fehlte.


Wochen 10-11 - Endlich findet der Umzug statt
Tmasm meldete sich in Woche 10 mit einer Entschuldigung für die ausgebliebenen Updates zurück. Die Zeit war knapp gewesen, mehrere Ernten hatten Aufmerksamkeit gefordert, und das Tagebuch war dabei zu kurz gekommen.
Zoap wartete noch immer.
Ursprünglich sollten nach und nach Pflanzen in den Blüteraum umziehen, sobald durch die Ernte anderer Pflanzen Platz frei wurde. Ein Schädlingsproblem in diesem Raum durchkreuzte den Plan. Tmasm wartete deshalb, bis die verbliebenen Pflanzen fertig waren.
Zum Zeitpunkt dieses Updates war der Raum leer. Als Nächstes standen die Reinigung und einige Verbesserungen an. Tmasm hoffte außerdem, wieder regelmäßig Einträge veröffentlichen zu können.
In Woche 11 kam es endlich zum Umzug.
Tmasm topfte Zoap aus einem 13-Liter-Topf in einen 20-Liter-Topf um und bestätigte, dass die Pflanze inzwischen im Blüteraum stand. Die Umstellung der Beleuchtung war für die nächsten Tage geplant und wurde noch nicht als abgeschlossen beschrieben.
Die Größe der Pflanze blieb ein Thema. Tmasm hoffte, dass die Erholungsphase nach dem Umtopfen das Höhenwachstum zu Beginn der Blüte bremsen würde.
Auch ein Rückschnitt wurde erwähnt. Tmasm entfernte die Triebe in der unteren Hälfte der Pflanze, ließ die Blätter aber als Absicherung gegen mögliche Fehler dran.
Ein neuer Topf, ein anderer Raum und ein Rückschnitt: In diesem Update war einiges passiert. Tmasm räumte ein, dass mehrere Veränderungen auf einmal nicht ideal waren, entschied sich aber, weiterzumachen.


Woche 13 - Noch Platz für eine weitere Pflanze?
Das Update zu Woche 13 bestätigte, dass sich die ersten Blütenansätze zeigten.
Nach den Verzögerungen hatte Zoap die Blütephase erreicht. Der Platz machte allerdings weiterhin Probleme. Die Pflanzen waren größer geworden, als Tmasm erwartet hatte. Deshalb wurde der Anbauraum umgeräumt.
Die Sache hatte allerdings einen Haken.
Als alles ordentlicher aussah, stellte Tmasm noch eine Pflanze dazu. Anschließend gab der Anbauer zu, dass das Platzproblem dadurch größer statt kleiner geworden war.
Tmasm berichtete außerdem, die Pflanzen gestresst zu haben, um ihr Wachstum zu bremsen. Welche Methode dabei zum Einsatz kam, wurde nicht beschrieben.
Die Blüten entwickelten sich, aber der volle Raum war dadurch nicht plötzlich leichter zu handhaben.


Woche 20 - Die Arbeit kommt dazwischen
Nach einer weiteren Lücke zwischen den Updates lieferte Tmasm eine Erklärung: Die Arbeit beanspruchte die Zeit, die sonst für die Pflanzenpflege geblieben wäre.
Die Pflanze hatte weniger Aufmerksamkeit bekommen. Tmasm machte daraus keinen Hehl.
Einige Wassergaben waren ausgefallen. Auch die Kontrollen des pH-Werts der Erde waren zu kurz gekommen. Tmasm beschrieb Zoap als etwas geschwächt und führte ihren Zustand auf die geringe Aufmerksamkeit zurück.
Bei den Blüten klang der Bericht erfreulicher.
Tmasm lobte ihr Aussehen und fand, dass sich die Pflanze angesichts der knappen Zeit gut schlug. Das hieß nicht, dass alles perfekt lief. Der Anbauer sah die Probleme und mochte trotzdem, was an den Zweigen heranwuchs.


Wochen 22-23 - Hoher pH-Wert der Erde und die ersten Schnitte
Das Problem mit der Erde war nicht verschwunden.
In Woche 22 lag der gemessene pH-Wert bei 8,7. Da die Ernte kurz bevorstand, entschied sich Tmasm gegen eine Korrektur.
Gegossen wurde weiterhin, während die bevorstehende Ernte immer stärker in den Mittelpunkt rückte. Trotz des ungelösten Problems blieb Tmasm mit den Blüten zufrieden und lobte besonders ihren Geruch.
Für Tmasm war die Pflanze inzwischen so weit, dass die Ernte innerhalb der nächsten Tage beginnen sollte.
In Woche 23 war die Schere bereits im Einsatz.
Das Update war kurz, aber begeistert. Tmasm beschrieb schöne, klebrige Blüten mit einem angenehmen Aroma. Statt um die Pflege der Pflanze ging es nun um die Freude an der Ernte.
Tmasm wollte sich zehn Tage später mit einer Einschätzung zurückmelden und mit der Nachreifung beginnen. Das war ein angekündigter Plan, keine Bestätigung für eine abgeschlossene Trocknungs- oder Nachreifungsphase.


Woche 24 - Das Erntefazit
Der offizielle Ernteeintrag folgte in Woche 24. Er dokumentierte eine geerntete Pflanze und eine Abschlussbewertung von 8/10. Der Schwierigkeitsgrad war mit „Normal“ angegeben.
Rückblickend bewertete Tmasm den Anbau positiv, räumte aber ein, dass Zoap es während des Durchgangs nicht leicht gehabt hatte.
Bei der Ernte schätzte der Anbauer, die Pflanze während des gesamten Durchgangs nur fünf- oder sechsmal gedüngt zu haben.
Wenig Dünger, ausgelassenes Gießen und ein hoher pH-Wert der Erde kamen im Rückblick zur Sprache. Trotzdem war Tmasm mit den großen, klebrigen und aromatischen Blüten zufrieden.
Die Blüten waren noch nicht probiert worden.
Ein Bericht zum Raucherlebnis wurde angekündigt, doch das veröffentlichte Tagebuch enthält keinen vollständigen Bericht dazu. Auch gemessene Angaben zum Nass- oder Trockengewicht der Ernte fehlen.


Detaillierte Beobachtungen & Einschätzungen des Anbauers
Das Interessanteste an diesem Tagebuch ist der Kontrast zwischen Tmasms Sorgen während des Anbaus und der Zufriedenheit bei der Ernte.
Die frühen Updates zeigten viel Begeisterung für das Wachstum. Später ging es häufiger um den verfügbaren Platz, verschobene Pläne und die Aufmerksamkeit, die den Pflanzen zukam. Gegen Ende sprach Tmasm offen über die versäumte Pflege und lobte gleichzeitig die Blüten.
Auch die Erwartungen des Anbauers änderten sich im Verlauf.
Anfangs sollte es nach Training und Umtopfen an die Vorbereitung auf die Blüte gehen. Weil der Raum weiter belegt war und die Pflanze größer wurde, drängte der Umzug zunehmend. Als er schließlich stattfand, entsprach der Ablauf nicht mehr der sorgfältig gestaffelten Reihenfolge, die Tmasm zuerst beschrieben hatte.
Bei der Ernte konzentrierte sich das Fazit auf das, was die Pflanze trotz dieser Schwierigkeiten hervorgebracht hatte.
Das ist die Einschätzung des Anbauers zu genau diesem Durchgang. Daraus lässt sich nicht ableiten, wie jede Zoap-Pflanze unter denselben Bedingungen reagieren würde. Es erklärt aber, warum das abschließende Urteil positiv blieb.
Herausforderungen & Lösungen
Platz war das erste wiederkehrende Problem. Der belegte Blüteraum verzögerte den Umzug, und ein Schädlingsproblem in diesem Raum verlängerte die Wartezeit. Zoap zog schließlich um, doch ein späteres Update machte deutlich, dass es weiterhin zu eng war.
Das Problem mit der Erde ließ sich nicht so einfach abhaken.
Der hohe pH-Wert tauchte schon früher im Tagebuch auf und blieb bis kurz vor der Ernte ein Thema. An keiner dokumentierten Stelle erklärte Tmasm, das Problem erfolgreich behoben zu haben.
Die knappe Zeit wirkte sich auf die Pflanzenpflege und das Tagebuch aus. Updates blieben aus, das Gießen kam zu kurz, und Tmasm räumte wiederholt ein, dass die Pflanze weniger Aufmerksamkeit bekommen hatte als vorgesehen.
Das positive Erntefazit macht diese Probleme nicht ungeschehen. Es zeigt, dass Tmasm mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden war.
Endergebnis und Sortenbewertung
Zoap schloss mit einer Bewertung von 8/10 ab. Den Schwierigkeitsgrad stufte Tmasm als „Normal“ ein.
Für Tmasm standen die Blüten klar im Mittelpunkt. Ihre Größe, Klebrigkeit und ihr Aroma erhielten zum Ende des Anbaus wiederholt Lob und wurden auch im abschließenden Fazit hervorgehoben.
Ein vollständiger Verkostungsbericht liegt nicht vor. Konkrete Geschmacksnoten, Wirkungen und Angaben zur Rauchqualität wurden nicht beschrieben. Auch eine gemessene Erntemenge liefert das Tagebuch nicht.
Das Fazit bleibt deshalb bei dem, was Tmasm tatsächlich dokumentiert hat: ein in mehreren Punkten schwieriger Durchgang, gefolgt von einer Ernte, mit der der Anbauer zufrieden war.
| Kennzahl | Ergebnis |
|---|---|
| Geerntete Pflanzen | 1 |
| Nassertrag | Nicht angegeben |
| Trockenertrag | Nicht angegeben |
| Schwierigkeitsgrad laut Anbauer | Normal |
| Abschlussbewertung | 8/10 |
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