Wenn du auf deinen Timer starrst und dich fragst, ob du 18/6, 20/4 fahren oder mit 24/0 komplett auf Vollgas gehen sollst: atme durch. Autoflowers brauchen keinen 12/12-Flip, um zu blühen; sie blühen nach Alter, also hast du Optionen.

Der Trick ist, einen Lichtplan zu wählen, der zu deinem Raum, deinem Budget und dem Temperament deiner Sorte passt. Wir haben sie alle getestet, die Daten protokolliert und mehr Autos angebaut, als wir zählen können.

Hier ist der klare, drama-freie Guide, den wir uns bei Grow #1 gewünscht hätten.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Bester Allround-Plan:18/6 (18 Stunden an, 6 aus) ist der Goldstandard. Er bietet die beste Balance aus kräftigem Wachstum, Energieeffizienz und Wärmemanagement. Wenn du unsicher bist, starte hier.
  • Für maximalen Ertrag:20/4 (20 Stunden an, 4 aus) kann Wachstum und Ertrag in einer gut eingestellten Umgebung mit guter Genetik steigern, erzeugt aber mehr Wärme und verbraucht mehr Strom.
  • Nur für kalte Räume:24/0 (24 Stunden an) ist nur eine Option, wenn du das Licht brauchst, um deinen Growbereich zu wärmen. Es kann manche Pflanzen stressen und ist am wenigsten energieeffizient.
  • Stunden vs. Intensität: Fokussiere dich nicht nur auf den Zeitplan. Die Intensität (PPFD) deiner Lampe ist genauso entscheidend. Ziele in der Blüte auf 500–800 PPFD für dichte Buds.
  • Pflanzen brauchen Ruhe: Eine Dunkelphase ist förderlich für Pflanzengesundheit und Stoffwechsel. Deshalb sind 18/6- und 20/4-Pläne oft stabiler und verzeihender als 24/0.
Eine Vergleichs-Infografik zu Lichtplänen für Autoflower-Cannabis. Spalte eins zeigt 18/6 als ausgewogenen, anfängerfreundlichen Goldstandard. Spalte zwei zeigt 20/4 für schnelleres Wachstum und höhere Erträge. Spalte drei zeigt 24/0 für maximale Lichtstunden und das Aufwärmen kalter Zelte bei höheren Stromkosten.

Finde deinen Rhythmus: Nutze diese Schnellübersicht, um Pflanzengesundheit, Stromkosten und Wachstumsgeschwindigkeit auszubalancieren. Ob du Effizienz (18/6) oder maximale Leistung (20/4) priorisierst – die richtige Wahl hängt von deiner konkreten Umgebung ab. Bildnachweis: WeedSeedsExpress

Warum der richtige Lichtplan für deine Autoflowers entscheidend ist

Autoflowers laufen auf einer biologischen Uhr. Sie warten nicht auf kürzere Tage, um mit der Budbildung zu starten, wie es Photoperiod-Sorten tun. Diese Freiheit ist großartig, bedeutet aber auch: Deine „Tageslänge“ ist ein Werkzeug, mit dem du Wachstum, Ertrag und Energiekosten beeinflussen kannst.

Diese besondere Eigenschaft ist nur eine von mehreren, die sie abhebt; ihren gesamten Lebenszyklus zu verstehen ist die Grundlage für einen erfolgreichen Grow.

Die Kernidee lautet: mehr Lichtstunden = mehr Photosynthese. Photosynthese ist, wie Pflanzen Licht in Zucker umwandeln – die Bausteine für Blätter, Stängel, Wurzeln und Buds.

Aber Pflanzen profitieren auch von einer Dunkelphase, um „Wartungs“-Prozesse laufen zu lassen und Stress zu vermeiden. Bei Autos zielen wir auf einen Sweet Spot zwischen 18 und 24 Lichtstunden pro Tag.

Die genaue Wahl hängt von deinen Zielen (max. Ertrag vs. Effizienz), deiner Umgebung (heißer vs. kühler Raum) und der Wuchskraft deiner Sorte ab.

Die kurze Antwort vorweg: 18/6 ist der sicherste, ausgewogenste Plan für die meisten Grower. 20/4 kann etwas mehr Wachstum pushen, wenn dein Setup gut abgestimmt ist.

24/0 ist die aggressive Option, funktioniert in kühlen Räumen, kann aber verschwenderisch (und gelegentlich heikel) sein.

Die besten Autoflower-Lichtpläne: Direkter Vergleich

Unten schlüsseln wir die gängigen Pläne auf. Du bekommst die Pros und Contras in Klartext und genau, wann wir welchen Plan nutzen würden.

Vergleichstabelle: Lichtpläne für Autoflowers

ZeitplanAm besten fürVorteileNachteile
18/6Anfänger, warme Räume, ausgewogene GrowsExzellentes Wachstum, geringere Energiekosten, weniger Wärme, Ruhephase für die PflanzePotenziell etwas geringerer Ertrag als 20/4
20/4Erfahrene Grower, kühle Räume, max. ErtragSchnelleres Wachstum, potenziell höhere ErträgeHöhere Energiekosten, mehr Wärme, kann schwächere Pflanzen stressen
24/0Kalte Umgebungen, ExperimenteMaximales Wachstumspotenzial, hält das Zelt warmHohe Energiekosten, keine Ruhephase, Risiko von Pflanzenstress
12/12Anbau zusammen mit Photoperioden, Budget-GrowsNiedrigste Energiekosten, nötig für gemischte ZelteDeutlich reduzierter Ertrag, langsameres Wachstum

Aus unserem Grow-Tagebuch: Wir haben kürzlich zwei Zkittlez Autoflowers nebeneinander in identischen Zelten laufen lassen. Die Pflanze unter 18/6 brachte 97g, die unter 20/4 brachte 108g. Allerdings brauchte das 20/4-Zelt einen zusätzlichen Ventilator, um die Temps unter 82°F zu halten. Für uns waren die extra 11g es wert, aber es zeigt, wie wichtig Umweltkontrolle ist.

Der 18/6-Lichtplan: Der Goldstandard für Grower

Was es ist: 18 Stunden an, 6 Stunden aus – von der Aussaat bis zur Ernte.

Warum es funktioniert: Er liefert ausreichend Licht für kräftiges Wachstum und gibt den Pflanzen gleichzeitig ein nächtliches Ruhefenster zum Reset und Stressmanagement.

Vorteile, die du spürst:

  • Geringerer Stromverbrauch im Vergleich zu längeren Plänen.
  • Einfacheres Wärmemanagement; diese 6 Dunkelstunden können in die heißeste Tageszeit gelegt werden.
  • Verzeihend für Anfänger: geringeres Risiko für Lichtstress oder das „Überfahren“ der Pflanzen.

Der Kompromiss: Im Vergleich zu 20/4 oder 24/0 lässt du eventuell ein kleines bisschen Ertrag liegen – oft zu wenig, um für neue Grower ins Gewicht zu fallen.

Wann wir ihn wählen: Neue Zelte, erste Runs, wärmere Räume oder immer dann, wenn wir die beste Balance aus Wachstum, Kosten und Pflanzengesundheit wollen. Wenn du mit kleinem Budget Lampen kaufst, hält 18/6 die Rechnung vernünftig und die Ergebnisse stark.

Der 20/4-Lichtplan: Für alle, die maximales Wachstum pushen

Was es ist: 20 Stunden an, 4 Stunden aus.

Warum es funktioniert: Autos photosynthetisieren jeden Tag länger und bauen mehr Biomasse auf (früh Blätter und Stängel, später Buds) – wenn Umgebung und Ernährung das tragen.

Vorteile, die du spürst:

  • Spürbar schnelleres Veg-Wachstum bei vitaler Genetik.
  • Potenziell höhere Erträge als 18/6, wenn alles gut eingestimmt ist.
  • Bietet weiterhin ein kurzes Erholungsfenster, damit die Pflanzen „durchatmen“.

Der Kompromiss: Etwas höhere Energiekosten und mehr Wärme, um die du dich kümmern musst. Wenn dein Licht grenzwertig zu stark ist oder deine Temps über 82°F (28°C) kriechen, bekommst du schnell abnehmende Erträge.

Wann wir ihn wählen: Kühler bis moderater Raum, solide LED mit Dimmer und Genetik, die als hungrig und robust bekannt ist. Wenn du 18/6 im Griff hast und etwas mehr willst, geh auf 20/4.

Der 24/0-Lichtplan: Ist dauerhaftes Licht eine gute Idee?

Was es ist: Licht 24 Stunden an, keine Dunkelphase – vom Seed bis zur Axt.

Warum manche es lieben: Maximale tägliche Photosynthese, besonders nützlich in kalten Räumen, in denen das Licht hilft, die Temps oben zu halten.

Vorteile, die du spürst:

  • Schnellstes Wachstumspotenzial unter stabilen Bedingungen.
  • Kein Timer nötig, stabile Nachttemperaturen.

Der Kompromiss: Höchster Energieverbrauch. Manche Pflanzen zeigen über lange Läufe Stressanzeichen—leichtes „Tacoing“ der Blätter, stockende Prayer-Posture oder einfach ein weniger „glücklicher“ Look. Pflanzen können unter 24/0 trotzdem hervorragend wachsen, aber nicht jeder Phänotyp liebt es.

Wann wir ihn wählen: Selten. Meist für kalte Keller oder Wintergaragen, wo das Licht deine Heizung ist. Wenn du das ausprobierst, beobachte die Pflanze täglich und sei bereit zu dimmen oder auf 20/4 zu gehen.

Der 12/12-Lichtplan: Eine Nischenoption für bestimmte Situationen

Was es ist: Gleich viel Licht und Dunkelheit, häufig genutzt, um bei Photoperioden die Blüte auszulösen.

Funktioniert das für Autos? Ja, Autos werden trotzdem blühen und fertig werden. Aber die Erträge sind meist geringer, weil du nur die Hälfte der potenziellen Lichtstunden gibst.

Warum überhaupt nutzen:

  • Wenn du Autos zusammen mit Photoperioden laufen lässt, die du in der Blüte halten musst.
  • Wenn Strom teuer ist und eine kleinere Ernte okay ist.

Der Kompromiss: Niedrigere Erträge, langsameres Wachstum. Wir empfehlen 12/12 für Autos nicht, außer du hast einen klaren Grund.

Der ROI: Stromkosten und Endertrag ausbalancieren

Lohnt es sich, deine Lampen 20 statt 18 Stunden laufen zu lassen, gemessen an den Mehrkosten? Schauen wir es uns an.

  • Von 18/6 auf 20/4: Das ist eine Steigerung der täglichen Lichtstunden und des Stromverbrauchs um 11%. Dafür siehst du vielleicht eine Ertragssteigerung von 5–10%, wenn deine Umgebung perfekt abgestimmt ist. Für viele rechtfertigen die zusätzliche Wärme und die Stromkosten den marginalen Gewinn nicht.
  • Von 18/6 auf 24/0: Das ist eine Steigerung der Stromkosten um 33%. Der Ertragszuwachs ist selten proportional. Du wirst viel eher abnehmende Erträge sehen – das zusätzliche Licht erzeugt keine nennenswerte Menge extra Bud, besonders wenn Wärme zum limitierenden Faktor wird.

Unser Urteil: Für die meisten Home-Grower liefert 18/6 den besten Return on Investment (ROI). Das beim Strom gesparte Geld ist besser in hochwertige Genetik oder Nährstoffe investiert.

Mehr als nur der Zeitplan: Lichtintensität und Spektrum sind entscheidend

Lichtstunden sind nur die halbe Geschichte. Zwei weitere Variablen entscheiden über Erfolg oder Misserfolg:

1. Intensität (wie stark das Licht ist)

Einfach definiert: Intensität ist, wie viele Photonen auf das Blätterdach treffen. Grower messen sie als PPFD (Photosynthetic Photon Flux Density), in Mikromol pro Quadratmeter pro Sekunde (µmol/m²/s). Stell dir PPFD wie „Sonnenstärke“ auf Blattebene vor.

Zielwerte für Autos:

  • Sämling: 200–300 µmol/m²/s (Licht dimmen oder höher hängen).
  • Veg: 300–500 µmol/m²/s bei 18–20 Stunden.
  • Frühe Blüte: 500–700 µmol/m²/s.
  • Mittlere bis späte Blüte: 600–800 µmol/m²/s. Autos brauchen selten mehr als ~800: darüber auf Lichtstress achten.

Ein technisches Diagramm, das die Grow-Lichtintensität (PPFD) bei unterschiedlichen Montagehöhen über einer 4x4-Anbaufläche zeigt. Die Grafik zeigt, dass die Intensität steigt, wenn das Licht von 40 Zoll auf 12 Zoll über dem Blätterdach bewegt wird – von 441 auf 1048 Mikromol (µmol/s/m²) – und hebt die optimale Höhe für blühendes Cannabis hervor.

Den Sweet Spot finden: Die Lichtintensität (PPFD) verändert sich drastisch, je nachdem, wie hoch deine Lampe montiert ist. Wie in diesem Diagramm von Calive LLC gezeigt, kann es den Unterschied zwischen einer perfekten Blüteumgebung und lichtgestressten Blättern ausmachen, ob du deine Lampe nur ein paar Zoll bewegst. Gleiche die Höhe deiner Lampe immer mit einem PAR-Meter oder den Herstellerangaben ab. Bildnachweis: Calivellc.com

2. Spektrum (die Farbmischung des Lichts)

  • Einfach definiert: Spektrum ist die Mischung der Wellenlängen, die dein Licht ausstrahlt (Blau, Rot usw.). Vollspektrum-LEDs ahmen Sonnenlicht nach und funktionieren vom Seed bis zur Ernte.
  • Was du nutzen solltest: Eine hochwertige Vollspektrum-LED (3500–4000K Weiß mit zusätzlichen roten Dioden ist top). Blau-lastiges Licht (5000–6500K) hält Pflanzen in der Veg kompakt; extra Rot (Deep Red/660 nm) erhöht die Blütendichte.

Häufige Fragen und Pro-Tipps

Wir haben dieselben „Panikfragen“ tausendmal gesehen. Hier sind klare Antworten.

Was ist der beste Gesamt-Zeitplan für Autoflowers?

18/6 ist der Standard-Sieger. 20/4 kann ihn in kühlen, gut kontrollierten Räumen schlagen. 24/0 ist situationsabhängig. 12/12 nur, wenn es sein muss.

„Schlafen“ meine Pflanzen ohne Dunkelheit schlechter?

Pflanzen schlafen nicht wie wir, aber sie erledigen Regeneration und metabolische „Hausarbeit“ im Dunkeln. Darum wirken 18/6 und 20/4 so gesund. Manche Autos kommen mit 24/0 gut klar; andere sehen mit auch nur einer kurzen Dunkelphase glücklicher aus.

Habe ich meine Pflanze ruiniert, indem ich den Zeitplan mitten im Grow geändert habe?

Wahrscheinlich nicht. Autos sind robust. Wenn du von 18/6 auf 20/4 (oder zurück) wechselst, um Temperaturen oder Wachstum zu steuern, ist das okay. Vermeide nur häufiges Hin und Her.

Meine Blätter rollen sich oder bleichen aus – was ist los?

Das ist klassischer Lichtstress oder Hitze. Dimme das Licht um 10–20%, hänge es ein paar Zoll höher oder senke die Temps um 2–3°F. Wenn du auf 24/0 oder 20/4 bist, kannst du auch auf 18/6 runtergehen.

Eine Nahaufnahme einer Autoflower-Cannabispflanze mit Anzeichen von Hitze- oder Lichtstress. Die oberen Blätter rollen sich an den Rändern nach oben zu einer „Taco“-Form, während die gezackten Spitzen spitz und gestresst wirken – verursacht durch zu hohe Lichtintensität oder übermäßige Hitze im Growzelt.
Anzeichen von Stress: Diese Pflanze zeigt „Tacoing“—ein klassisches Zeichen von Licht- oder Hitzestress, bei dem sich die Blattränder nach oben rollen, um die exponierte Oberfläche zu reduzieren. Wenn dein Blätterdach so aussieht, ist dein Lichtplan möglicherweise zu aggressiv oder die Lampe hängt zu nah. Bildnachweis: u/ChainB4nging via Reddit.

Kann ich Autoflowers im selben Zelt wie Photoperioden halten?

Ja. Wenn deine Photos noch in der Veg sind, fahre 18/6 oder 20/4 und beide werden zufrieden sein. Wenn deine Photos bei 12/12 in der Blüte sind, werden Autos trotzdem fertig, aber die Erträge sind geringer.

Pro-Tipps aus dem Labor:

  • Starte die ersten zwei Wochen mit 18/6. Wenn die Pflanzen richtig gut laufen (kurze Internodien, sattes Grün, kein Curl), erhöhe auf 20/4.
  • Lege die Dunkelstunden auf die heißesten sechs Stunden in deinem Raum.
  • Halte den pH im Bereich, damit das zusätzliche Licht sich in Wachstum übersetzt: 5,8–6,2 in Hydro/Coco, 6,2–6,8 in Erde. 
  • Dreh nicht einfach die Nährstoffe hoch, nur weil die Lichtstunden hochgehen. Deinen Autoflower-Düngeplan zu perfektionieren, ist der Schlüssel, um Verbrennungen zu vermeiden. Achte auf die Blattspitzen—eine leichte Verfärbung ist deine Obergrenze.
  • Trainiere früh und behutsam. Bei Autos ist Zeit kostbar. LST (Low-Stress-Training) in Woche 2–4 spreizt das Blätterdach für bessere Lichtnutzung, ohne das Wachstum zu bremsen.
    Draufsicht auf eine vegetative Cannabispflanze mit roten Kreisen, die die genauen Stellen markieren, an denen weiche Gartendrähte an den Zweigen befestigt werden. Das Bild zeigt, wie man Stängel nach außen zieht, um ein flaches, symmetrisches Blätterdach zu erzeugen.
    Der Blick von oben: Wir haben die Fixierpunkte rot markiert, um genau zu zeigen, wie Reddit-User u/zoikoikum ihre Pflanze herunterbindet. Achte darauf, dass die Bindungen ein Stück weiter oben am Stängel sitzen—nicht ganz an den Spitzen—um die Zweige sanft nach außen zu ziehen. So entsteht die „Speichenrad“-Form, die Gedränge verhindert und dafür sorgt, dass jede Bud-Position direktes Licht bekommt.
  • Samen sind wichtig. Tolles Licht kann schwache Genetik nicht retten; Motoren brauchen guten Treibstoff.

Fazit: Der beste Lichtplan hängt von deinen Zielen ab

Hier die klare Ansage: Fahre 18/6, wenn du neu bist, es bei dir warm ist oder du einfach einen zuverlässigen, effizienten Weg zu dicken, frostigen Buds willst. Probiere 20/4, wenn dein Raum perfekt abgestimmt ist und du ein bisschen mehr Wachstum willst.

Spar dir 24/0 für kalte Räume oder Experimente auf, und behalte das Wohlbefinden der Pflanze genau im Blick. 12/12? Nur wenn es sein muss.

Beobachte die Pflanze, nicht den Kalender. Wenn die Blätter sanft „beten“, die Farbe satt bleibt und die Temps im Bereich sind, hast du den richtigen Plan gewählt. Bereit, das umzusetzen?

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